3 Mädchen schnuppern beim Scholz Girls’Day am 28.03.2019 in die Welt der Farben.

Girls day2019 big

Spannende Mischung aus Informationen, praktischem doing und persönlichen Gesprächen begeistert die jungen Teilnehmerinnen.

„Ich zeige euch erstmal was wir hier so machen,“ begrüßte Stefan Wedel, Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik, die Schülerinnen. Er fuhr mit den Mädchen im „Golfcaddy“ über das Werksgelände und stellte die unterschiedlichen Arbeitsbereiche vor. Vom Labor, in dem die einzelnen Rezepturen für die verschiedenen Farben entstehen, über die jeweilige Produktionsstätte bis hin zur Transportplanung in der Logistik sahen die Drei den gesamten Prozess.

„Der Girl’s day ist für die Mädels eine tolle Gelegenheit, sich scheinbar typische Männerberufe wie auch wir sie haben, einmal genauer anzuschauen“, weiß Sandra Wilms, Leitung Personalentwicklung & Recruiting beim Farbpigmenthersteller. „Um zu wissen, was mich wirklich interessiert, muss ich es ausprobieren. Und dazu laden wir gerne jedes Jahr Schülerinnen zu uns ein.“

Unter der kompetenten Anleitung der Farb-Experten konnten die Teilnehmerinnen nicht nur erfahren, wie die Farbpigmente hergestellt werden und in welchen Produkten sie zu finden sind, sondern informierten sich auch im ungezwungenen Gespräch mit den Mitarbeitern und vor allem Auszubildenden aus den unterschiedlichen Abteilungen über den typischen Arbeitsalltag zum Beispiel eines Chemielaboranten oder Logistikers. „Unglaublich wie gut ihr hier zusammenarbeitet, das geht ja Hand in Hand,“ stellt Luisa Olschewski, Schülerin der Gesamtschule Waltrop, begeistert fest. Auf die Frage eines Labormitarbeiters wie es den Schülerinnen bei uns gefallen hat, gab es nur positives Feedback. „Bis vorhin dachte ich noch Chemie ist total langweilig, aber hier kann man ja richtig sehen was daraus wird,“ stellt Luisa Olschewski freudestrahlend fest.

Auch die Geschäftsführung ist sehr zufrieden mit dem Girl’s day im Hause Scholz. „Wir freuen uns auch im nächsten Jahr wieder Schülerinnen bei uns begrüßen zu dürfen,“ so der kaufmännische Geschäftsführer Heinrich Stöcker.